Wie LinkedIn OPTIMAL für dich funktioniert und arbeitet. €€€

Deine LinkedIn-Strategie funktioniert nur ohne unnötige Tricks.

Es gibt diese eine Sorte Posts auf LinkedIn. Du kennst sie. Lange baut jemand Spannung auf. Erst die persönliche Geschichte vom Tiefpunkt. Dann die langsame Wende. Dann der eine Zeitpunkt, der alles veränderte. Und ganz am Ende, wenn du dich schon durch acht Absätze gequält hast, kommt die eigentliche Botschaft. Die hätte in einen Satz gepasst.

Das nennen die Leute Social Selling. Erst Vertrauen aufbauen, dann ganz vorsichtig, fast schamhaft, irgendwann mal andeuten, dass man vielleicht eventuell auch was anbietet. Das wird massenhaft auch in den DMs versucht. Jetzt mal ehrlich, das durchschauen die Leute mittlerweile und deswegen antwortet dir auch kaum jemand.

Um den heißen Brei reden. Und es funktioniert einfach unglaublich schlecht. Es ist Zeit und Energieraubend.

Jeder merkt es inzwischen. Dieses künstliche Herumtänzeln, bevor endlich gesagt wird, worum es geht. Es fühlt sich an wie ein Verkäufer, der zehn Minuten über das Wetter spricht, weil er sich nicht traut, den Preis zu nennen. Die Leute sind nicht dumm. Sie spüren, dass da gleich was kommt. Und dieses Spüren killt das Vertrauen schneller, als der lange Aufbau es je aufbauen könnte.

Meine Strategie geht anders. Und sie funktioniert

Sag den konkreten Nutzen und deine ehrliche Intuition.

Ich poste inzwischen 6 bis 7 mal die Woche. Und das empfehle ich dir auch! Kurze Beiträge. Eine Idee, ein Gedanke, fertig. Kein Roman, kein dreifacher Spannungsbogen. Wer schnell zur Sache kommt, wirkt sicher. Und Sicherheit verkauft. Niemand muss erst rührselig gemacht werden, bevor er versteht, dass du weißt, was du tust.

Die Leute wollen auch gar nicht so viel Zeit aufbringen, sich mit deinem Angebot zu beschäftigen. Deswegen musst du die Eintrittshürde so gering wie möglich halten. Es muss wenig Aufwand kosten, zu dir zu gelangen.

Das fängt schon beim Profil an. Dein Profil ist kein Lebenslauf, es ist ein Funnel. In drei Sekunden muss klar sein, wer du bist, für wen, und was der nächste Schritt ist. Wenn das Profil nicht sitzt, ist alles andere egal.

Zeig dein Gesicht. Buchstäblich.

Selfies. Echte Bilder. Mein Gesicht, nicht ein Stockfoto von Händen über einem Laptop. Menschen folgen Menschen, keinen Marken meistens.

Und deine Headline vom Post kommt direkt aufs Bild. Groß, lesbar, mitten im Feed. Weil im Vorbeiscrollen niemand deinen dritten Absatz aufklappt. Aber jeder liest den fetten Satz, der ihm entgegenspringt.

Hab eine Meinung, bei der du sicher anecken wirst.

Jetzt wird es unbequem. Such dir 2 bis 3 Thesen, die gegen die allgemeine Meinung gehen. Echte Thesen, bei denen du genau weißt, dass du eckst. Nicht künstlich provoziert, sondern Dinge, von denen du wirklich überzeugt bist.

Meine erste hast du oben gelesen. Das ewige sich erstmal kennen lernen ist tot.

Wenn 40 Prozent dich blöd finden und in den Kommentaren widersprechen, machst du es richtig. 60 Prozent Befürworter sind genug. Mehr brauchst du nicht. Den Hate nimmst du nicht persönlich. Gegenmeinung ist Reichweite. Wer sich aufregt, hat vorher geklickt. Wer polarisiert, wird gesehen. Wer es allen recht machen will, verschwindet.

Gib, bevor du nimmst. Aber gib anders wie alle anderen.

Hier liegt der Denkfehler vieler. Sie wollen die Mailadresse, bevor sie überhaupt irgendwas sinnvolles mit echten Mehrwert gegeben haben. KI-PDF Lead-Magnet, Formular, trag dich ein, dann bekommst du. Das ist Geben mit Vorbehalt. Und diese Taktik schafft vielleicht noch Reichweite, aber Kunden werden die wenigstens davon. Weil die Qualität meistens Basiswissen und oberflächlich ist.

Ich mache es anders. Ich baue interaktive Tools und gebe sie direkt raus. Kein Daten abgreifen, kein Formular davor. Du klickst, du nutzt, du hast sofort was davon. Das schafft mehr Vertrauen als jeder dreiwöchige Spannungsbogen. (Ein Terminlink ist übrigens in jedem Tool mit eingebaut, um halt noch mehr rauszuholen)

Und der Beweis, dass das Ganze trägt, ist kein Geschwafel. Echte Zahlen von echten Kunden. Was reinkam, was rauskam. Social Proof ist nicht 5 Sterne, sehr empfehlenswert. Social Proof ist, der Kunde hatte X, jetzt hat er Y. Ein echte Transformation die was bringt.

Trau dich früh zu pitchen.

Und jetzt der Teil, vor dem sich die meisten drücken, weil sie eben doch lieber um den heißen Brei reden. Du darfst pitchen. Am Ende eines Beitrags ruhig direkt sagen, lass uns reden, hier ist der Weg ins Erstgespräch. Nicht aufdringlich. Selbstbewusst. Damit der andere sich selbst persönlich überzeugen kann.

LinkedIn Ads

Damit dich die, die schon mal bei dir waren, nicht wieder vergessen, kommen LinkedIn Ads ins Spiel. Als Retargeting. Auf die Leute, die dich schon kennen. Auf die Leadmagneten, die nachweislich funktionieren und richtig gute Leads gebracht haben. Nicht kalt in die Masse ballern, sondern warm auf die, bei denen der Funke schon übergesprungen ist. Ansonsten verbrennst du Geld.

Das ist meine bewährte Erfolgsstrategie.

Kein Geheimnis, keine Magie. Dein LinkedIn Profil sitzt und überzeugt, du zeigst dich, du sagst sofort was Sache ist, du hast eine Meinung, du gibst bevor du nimmst, und du traust dich zu fragen.

Das Gegenteil vom langen Herumreden und billigen Tricks also. Halte deine Zielgruppe nicht für naiv.

Und nimm das Ganze nicht zu ernst. Die besten Beiträge sind die, bei denen auch mal gelacht wird.

Welche These hast du, bei der du sicher bist, dass du aneckst? Schreib sie mir mal. Ich bin gespannt, ob ich widerspreche.

PS: Jetzt pitch ich dich: Ich mache dein LinkedIn profitabel. Versprochen. Buch dir jetzt ein Erstgespräch mit mir oder schreib mir eine DM!

Dein Tobias